2023 – Baustelle – und noch viel mehr
Ein Blick in die Zukunft: Seit Jahresbeginn haben die Pausen eine neue Atraktion: Die Baustellen auf dem Schulhof. Im Frühjahr 2024 soll der Anbau mit sieben allgemeinen Unterrichtsräumen, zwei Naturwissenschaftsräumen sowie zwei EDV-Räumen bezugsfertig sein. Gleiches gilt für die Erweiterung des Musik-/DS-Bereiches samt Schulküche. Chemieraum 3 und weitere Umbaumaßnahmen sind nach aktueller Planung im Sommer 2024 fertiggestellt.

2021-2022 – Zusammen
Ein Themenschwerpunkt bleibt der Umgang mit der Coronapandemie. Daher erfolgt die Projektwoche des Schuljahres 2021/22 unter dem Motto „Zusammen“. Nach außen sichtbar ist unter anderem das Bushäuschen, welches einen neuen Anstrich erhält.

2020 – Neuer Schulleiter, Corona und Container
Guido Stolle wechselt zum Jahresbeginn aus der Landesschulbehörde an das JSG und wird neuer Schulleiter.
Im Frühjahr 2020 findet durch den Wechsel zu G9 kein Abitur am JSG statt, stattdessen hat die Coronapandemie große Auswirkungen auf das Schulleben.
Durch die vielfache Fünfzügigkeit und den zusätzlichen Jahrgang mit G9 fehlen an allen Ecken und Enden Räumlichkeiten. Die SchülerInnen der Jahrgänge 12 und 13 ziehen daher in die acht technisch gut ausgestatten Container auf dem Schulhof neben den NW-Trakt.

2019 – Ende von G8 und Wechsel in der Schulleitung
Der letzte Abiturjahrgang nach G8 verlässt die Schule.
Der Schulträger legt erste konkrete Planungen zum Ausbau der Schule vor.
Die stellvertretende Schulleiterin Petra Wassmann geht mit Beginn der Sommerferien in den Ruhestand. Schulleiter Jürgen Tüpker folgt Anfang November. Die kommissarische Vertretung übernimmt die neue stellvertretende Schulleiterin Kathrin Mürmann.

Seit 2017 – Das JSG auf dem Weg zur Digitalisierung
Im Jahr 2017 trifft sich erstmals eine Arbeitsgruppe – bestehend aus Eltern, SchülerInnen und Lehrkräften – die Beschlüsse zur Digitalisierung des Unterrichts vorbereiten. Im Jahr 2018 folgt daraus ein Gesamtkonferenzbeschluss zum Start einer Pilotphase mit zwei Tabletklassen.
In den folgenden Jahren wird das WLAN-Netz weiter ausgebaut, weitere Präsentationsmedien (hauptsächlich TV) folgen ebenso nach und nach in den Unterrichtsräumen.

2016 – Erste Planungen für die Schulerweiterung
Ein erstes Konzept für den erhöhten Raumbedarf wird erstellt.

2015 – Beschluss von G9
Der niedersächsische Landtag beschließt den Wechsel von G8 nach G9 (Abitur nach 13 statt nach 12 Schuljahren), wodurch sich ein erhöhter Raumbedarf mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 ergibt.

2014 – Neue Schulleitung und 10-jähriges Bestehen
Im März erfolgt die Benennung Jürgen Tüpkers zum Schulleiter des JSG. Neue stellvertretende Schulleiterin wird Petra Wassmann.
Die Schule feiert Mitte Oktober ihr 10-jähriges Bestehen.

2013 – Wechsel in der Schulleitung
Im Sommer verlässt Schulleiter Andreas Stein das JSG zunächst in Richtung Landesschulbehörde Hannover und später ins Kultusministerium. Sein Stellvertreter Jürgen Tüpker wird kommissarischer Schulleiter.

2011 – Erster Abiturjahrgang und G8
Am JSG bestehen erstmals SchülerInnen das Abitur. Gleichzeitig verlässt der Doppeljahrgang 12 (nach G8) und 13 (nach G9) die Schule.
Mit Beginn des Schuljahres 2011/2012 wird am JSG erstmals vollständig nach den Bedingungen von G8, dem Abitur nach 12 Schuljahren, unterrichtet. Etwa 900 SchülerInnen besuchen die Jahrgänge 5 – 12.

2009 – Fertigstellung der Sanierung und Festakt zur Einweihung
Im März 2009 kann der erste Bauabschnitt der Sanierung des alten Schulgebäudes abgeschlossen werden. Der Biologie-, Chemie- und Physikunterricht findet nun in neuen Fachräumen mit modernster Ausstattung statt.
Am 20. März 2009 wird mit einem Festakt die nun komplett fertige Schule eingeweiht. Gäste sind u.a. Armin Lohmann (Kultusministerium), Roswitha Ristau (Landesschulbehörde), Franz Einhaus (Landrat), Hartmut Marotz (Bürgermeister der Gemeinde Vechelde) und Ulrich Zech (Architekt der neuen Schule). Im Rahmen eines Präsentationsnachmittages überzeugen sich teilweise mehr 1.000 Besucher von der Leistungsfähigkeit der neuen Schule.
Bis zu den Sommerferien werden auch die Oberstufenräume und der Musik- bzw. Kunsttrakt renoviert.

2008 – Namensgebung
Am 10. Dezember 2008 erhält die Schule durch Beschluss des Schulvorstandes ihren zukünftigen Namen: Julius-Spiegelberg-Gymnasium. Durch die Namensgebung wird ein lokaler Bezug hergestellt. Julius Spiegelberg errichtete 1861 in Vechelde die erste Jutespinnerei auf dem europäischen Festland und hatte damit maßgeblichen Anteil an der Entwicklung Vecheldes.

2007-2008 – Entstehung des „Neubaus“
Am 9. Juli 2007 ist ein besonderer Tag für das Gymnasium Vechelde: Endlich ist der erste Spatenstich für die Schulerweiterung. Für die inzwischen 5 Jahrgänge der Schule (5 – 10) stehen im ehemaligen Gebäude der Orientierungsstufe Vechelde nicht mehr genügend Klassenräume zur Verfügung, sodass mehrere Klassen übergangsweise in Containern untergebracht werden.
Pünktlich zum 21. August 2008 – dem ersten Schultag nach den Sommerferien – steht der Neubau des Vechelder Gymnasiums zur Verfügung. Entstanden ist in ca. einjähriger Bauzeit ein großzügiger Gebäudekomplex mit Eingangsbereich, Freizeiträumen, dem Verwaltungstrakt mit Lehrerzimmer und Bibliothek sowie 24 Klassenräumen hauptsächlich für den Sekundarbereich I.

2004 – Schulgründung
Am 17. Februar 2004 geben Dirk Mazzega (Landesschulbehörde Braunschweig) und Wolfgang Kiesswetter (Landkreis Peine) den Startschuss für das neue Vechelder Gymnasium. Damit kann die siebenköpfige „Arbeitsgruppe Schulgründung“ mit dem zukünftigen Schulleiter Andreas Stein und seiner Stellvertreterin Ulrike Bock ihre Arbeit aufnehmen. Weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Herbert Schrader, Dorothee Vogel, Bernd Jakubowski, Uwe Feyerabend und Jürgen Tüpker.
Am 19. August 2004 kann das Gymnasium Vechelde nach intensiver Vorbereitungszeit mit den Jahrgängen 5, 6 und 7 an den Start gehen. Die Begrüßungsfeier für die ersten Schülerinnen und Schüler ist gleichzeitig auch mit zahlreichen Ehrengästen die Einweihungsfeier der neuen Schule.